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- MESSBETRIEB:AKTIV
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Wir raten nicht. Wir messen.
Flowrefy ist Instrument und Methode, um Geschäftsprozesse zu vermessen. Sie modellieren Ihren Ablauf, lassen ihn hunderte Male simulieren und sehen, welcher Schritt Sie wirklich ausbremst — beziffert in Euro, als Spanne statt als Behauptung.
FLOWREFY ist kein Name. Es ist die Methode.
↻ Ein Zyklus pro Prozess. Der Engpass wandert — deshalb beginnt es danach wieder bei F.
Acht Schritte, zwei Hälften. FLOW misst, REFY verfeinert. Wer die Reihenfolge umdreht, kauft Software gegen ein Problem, das er nicht kennt.
Erst messen
Vier Schritte, bis eine Zahl auf dem Tisch liegt. Hier wird nichts verändert — hier wird verstanden.
Find — die Kandidaten finden
Wo staut sich Arbeit, wo wird von Hand abgetippt, wo beschweren sich Leute? Am Ende steht eine Liste von Prozessen, die infrage kommen. Noch kein Urteil — nur die Kandidaten.
Eine Liste, kein Urteil
Lay bare — den Ist-Zustand beziffern
Jeder Kandidat bekommt eine Zahl: was er heute pro Jahr kostet, als Spanne statt als Scheingenauigkeit. Erst dadurch werden die Kandidaten überhaupt vergleichbar.
Was sich nicht in Euro sagen lässt, fassen wir nicht an
Observe — im Stresstest den wahren Engpass finden
Der Prozess läuft hunderte Male im Monte-Carlo-Lauf. Jetzt zeigt sich, welcher Schritt tatsächlich blockiert — und das ist selten der, über den am lautesten geklagt wird. Hier fällt die Entscheidung, welcher eine Engpass zählt.
Der einzige Schritt ohne kostenlosen Rechner — dafür gibt es FlowVisual
Weigh — abwägen, ob sich der Eingriff lohnt
Der Hebel wird gegen seine Kosten gerechnet. Manchmal ist das Ergebnis, dass sich nichts lohnt — dann sagen wir das, bevor Sie etwas kaufen.
Auch „nichts tun“ ist ein Ergebnis
Dann verfeinern
Vier Schritte, bis die Verbesserung belegt ist. Erst hier wird angefasst — und nur das, was die Messung benannt hat.
Reduce — Ballast raus
Doppelarbeit, Medienbrüche, Warteschleifen fliegen zuerst. Das kostet keine Lizenz und wirkt sofort. Wer Chaos automatisiert, bekommt schnelleres Chaos.
Aufräumen kommt vor Software
Enable — Rollen klarziehen
Wer entscheidet, wer führt aus, wer wird nur informiert? Die meisten Engpässe sind keine Kapazitätsprobleme, sondern ungeklärte Zuständigkeiten.
Eine Entscheidung, eine Person
Fit — genau ein Hebel, sauber verbunden
Erst jetzt wird Technik angefasst: genau ein Hebel, Systeme verbinden statt ersetzen. Excel bleibt Excel, SAP bleibt SAP.
Ein Hebel pro Zyklus. Nicht drei.
Yield — den Ertrag belegen
Dieselbe Messung läuft erneut. Das Ergebnis ist ein Vorher-Nachher in Euro — und die ehrliche Auskunft, wohin der Engpass gewandert ist.
Festpreis · remote · nachgemessen
Ein Prozess ist keine Addition.
Schritt O sagt, dass wir simulieren. Hier steht, was das heißt — und warum eine Tabelle es nicht kann. Derselbe Prozess, vier Lagen: Sehen Sie zu, wie der Engpass wandert und ob ein Mensch oder ein System die Grenze ist.
Ihr Engpass ist keine Eigenschaft des Prozesses. Er ist eine Eigenschaft der Lage.
Dieselben fünf Schritte, vier Lagen. Ein Lauf zieht pro Schritt eine Dauer — ein möglicher Tag. Fünfhundert Läufe ergeben eine Verteilung. Wechseln Sie die Lage und sehen Sie zu, wie der Engpass wandert.
Ein gewöhnlicher Monat. Nichts Besonderes passiert — und genau darauf ist jeder Prozess ausgelegt.
- Auftrag erfassen—
- Technische Prüfung—
- Material / Lieferant—
- Freigabe—
- Versand—
3 h 03 min
Die Zahl, die jeder ausrechnet.
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An dieser Lücke platzen Termine.
- Auftrag erfassen0 %
- Technische Prüfung0 %
- Material / Lieferant0 %
- Freigabe0 %
- Versand0 %
Drei durchgerechnete Prozesse — keine Kundenprojekte, sondern konstruierte Musteranalysen. Sie zeigen, welche Fragen eine Messung beantwortet und wie ein Befund aussieht. In einem davon raten wir vom Kauf ab.
- AN-2026-03Musteranalyse
Die Analyse, nach der wir zum Nichtstun geraten hätten
Ein Händler wollte die Reklamationsbearbeitung automatisieren. Die Messung zeigt: Das Geld wäre verbrannt. Der Engpass liegt außerhalb des Unternehmens.
- Engpass
- 74 %
- Kosten/Jahr
- 61.000 €
- AN-2026-02Musteranalyse
Die Rechnung, die im Auto der Bauleitung liegt
Ein Bauunternehmen verliert Skonto — nicht weil das Geld fehlt, sondern weil die Freigabe auf Papier durch die Republik fährt.
- Engpass
- 71 %
- Kosten/Jahr
- 29.000 €
- AN-2026-01Musteranalyse
Der Angebotsprozess, der in der Konstruktion liegen bleibt
Ein Zulieferer verliert im Angebotsprozess vier Tage — nicht an der Kalkulation, sondern an Rückfragen, die eine unvollständige Anfrage erzwingt.
- Engpass
- 62 %
- Kosten/Jahr
- 41.000 €
Die Diagnose. Kostenlos, ohne Gegenleistung.
Kein Login · Kein Verkaufsgespräch · Sofort
Fünf Rechner, ein Ergebnis: eine begründete Hypothese, welcher Prozess Sie am meisten kostet. Keine Beratungsleistung — eine Rechnung aus Ihren eigenen Angaben, die Sie sofort auf den Schirm bekommen.
Engpass-Diagnose
Sieben Fragen führen zu einem begründeten Verdacht: welcher Prozess Sie am wahrscheinlichsten bremst. Eine Hypothese aus Ihren Angaben — gemessen wird sie später.
Diagnose startenProzesskosten-Analyzer
Was ein Prozess Sie heute pro Jahr kostet — gerechnet aus Ihren Angaben, als Spanne statt auf den Cent genau.
Kosten berechnenDigitalisierungs-Reifegrad
Wo Ihre Prozesse heute stehen, in fünf Dimensionen. Ein Ausgangswert, gegen den sich die Verbesserung später messen lässt.
Assessment startenAutomatisierungs-Check
Ob sich Automatisierung für diesen Prozess lohnt — und ob nicht. „Nein“ ist ein zulässiges Ergebnis.
Potenzial prüfenMake-vs-Buy Entscheidung
Eigenentwicklung oder Standardsoftware? Gerechnet mit TCO und Risiken, nicht mit Bauchgefühl.
Entscheidungshilfe startenFür O gibt es keinen Rechner.
Die fünf Werkzeuge decken F, L und W ab — Kandidaten, Ist-Kosten, lohnt sich oder nicht. Sie schätzen. Was sie nicht können: simulieren, welcher Schritt wirklich blockiert. Das ist Schritt O — und dafür gibt es FlowVisual.
FlowVisual ansehenDas Instrument. Auf Ihrem Rechner.
Version 1.0 · macOS & Windows
FlowVisual ist die FLOWREFY-Methode als Software. Sie klicken Ihren Prozess aus Bausteinen zusammen, lassen ihn im Monte-Carlo-Stresstest hunderte Male laufen und bekommen dieselbe Auswertung, die Sie im Archiv sehen — Engpass, Rollenauslastung, Medienbrüche, Kosten in Euro.

- 01
Aufmalen
Prozess aus Schritten, Entscheidungen und Teilprozessen zusammenklicken — kein BPMN-Studium nötig.
- 02
Testen
Der Monte-Carlo-Stresstest deckt den Engpass auf: Auslastung, Durchlaufzeit und Wahrscheinlichkeiten statt Bauchgefühl.
- 03
Fit machen
Medienbrüche und Automatisierungspotenzial in Euro sehen und das Vorher-Nachher als gebrandetes PDF exportieren.
Läuft lokal · keine Cloud · 14 Tage kostenlos testen
Wie wir arbeiten — und was wir dafür weglassen.
Drei Sätze, an denen Sie uns messen können. Sie kosten uns Aufträge, und das ist beabsichtigt.
Referenzen beweisen nichts.
Dass etwas bei einem anderen Haus funktioniert hat, sagt über Ihren Prozess nichts. Deshalb werben wir nicht mit fremden Mandaten und legen Ihnen keine Logos hin. Ihr Prozess wird neu gemessen — er ist eine eigene Aufgabe, keine Wiederholung.
Bleiben wollen, nicht müssen.
Wir bauen nichts, das Sie ohne uns nicht betreiben können. Kein Lock-in, keine Abhängigkeit von Systemen, die nur wir verstehen. Wenn Sie gehen, läuft es weiter. Wenn Sie bleiben, dann weil es sich lohnt — nicht, weil Sie festsitzen.
Ohne Ergebnis kein nächster Schritt.
Zeigt die Messung keinen lohnenden Hebel, sagen wir das und hören auf — statt Ihnen die nächste Phase zu verkaufen. Eine unserer veröffentlichten Analysen rät genau deshalb vom Kauf ab. Auch „nichts tun“ ist ein Ergebnis.
Fragen, die Sie wahrscheinlich haben
Die Rechner auf dieser Seite kosten nichts. Das sind Werkzeuge, keine Beratung — Sie bedienen sie selbst und behalten die Zahl. Unsere Arbeit kostet Geld. Wie viel, hängt vom Umfang ab: ein Prozess, ein Bereich oder das ganze Haus. Wir stellen die Module zusammen, die dieser Umfang braucht, und legen dafür einen Festpreis vor — keinen Tagessatz. Er gilt für den vereinbarten Umfang und eine genannte Frist; wächst der Umfang, sagen wir das vorher und nicht in der Rechnung. Gestartet wird gegen Anzahlung.
Die Diagnose rechnet sofort: Ihr teuerster Engpass, in Euro. Der Sprint dauert 3–5 Wochen und verändert genau eine Stelle. Danach rechnen wir dieselbe Rechnung noch einmal — gleiche Formel, neue Zahlen.
Nein. Excel bleibt Excel, SAP bleibt SAP. Wir verbinden, was da ist. Ein Systemwechsel ist eine eigene Entscheidung mit eigenem Budget — wenn er ansteht, sagen wir es. Teil des Sprints ist er nicht.
Bevor wir anfangen, steht im Angebot, was jedes Modul erreichen soll: eine Zahl, wie sie gemessen wird, wann sie gemessen wird. Das unterschreiben wir beide — damit gibt es hinterher nichts zu deuten. Verfehlen wir das Ziel, stellen wir den Rest nicht in Rechnung; die Anzahlung bleibt, sie deckt die Arbeit, die stattgefunden hat. Und sehen wir vorher keinen lohnenden Hebel, sagen wir ab.
Ja. Die Diagnose machen Sie selbst, online. Den Sprint liefern wir remote. Vor Ort kommen wir, wenn der Prozess an der Werkbank hängt und nicht am Bildschirm.
Die Methode auf einer Seite.
Was wir messen, was eine Analyse ausgibt, was sie kostet — und wann wir abraten. Ein Blatt, gemacht zum Weiterreichen an die Person, die entscheidet.
Wenn Sie wissen wollen, was Ihr Prozess kostet: messen Sie ihn.
Beginnen Sie mit der kostenlosen Diagnose oder laden Sie FlowVisual. Wenn Sie danach mit jemandem sprechen wollen, sind wir erreichbar.
Remote · Festpreis · Ergebnis in Euro