Kostenlos nutzen

Was kostet Ihr Prozess wirklich?

Berechnen Sie die vollständigen Kosten eines Geschäftsprozesses - inklusive versteckter Kosten, die oft übersehen werden.

KostenlosKein Login~6 MinutenPDF-Export

Prozess-Schritte

Fügen Sie mindestens einen Prozess-Schritt hinzu, um die Kosten zu berechnen.

Fügen Sie die einzelnen Schritte Ihres Prozesses hinzu, um die Kosten zu berechnen.

Wie der Rechner rechnet

Kein Branchenmittelwert, keine Datenbank im Hintergrund. Nur Ihre Angaben, offengelegte Rechenwege und ein Ergebnis, das Sie nachrechnen können.

1. Schritte statt Bauchgefühl

Sie zerlegen den Prozess in seine Schritte und tragen je Schritt ein: Bearbeitungsdauer, Wartezeit bis zum nächsten Schritt, verantwortliche Rolle und Fehlerquote.

2. Vollkosten je Minute

Jede Rolle bekommt einen Stundensatz, auf den ein Overhead-Zuschlag kommt — voreingestellt 30 Prozent für Arbeitgeber-Nebenkosten. Wartezeit und Nacharbeit werden getrennt bewertet, nicht in die Bearbeitungszeit hineingerechnet.

3. Drei Zahlen und ihre Herkunft

Kosten pro Durchlauf, pro Monat, pro Jahr — aufgeschlüsselt nach Arbeit, Overhead, Wartezeit und Fehlern, dazu die drei teuersten Schritte. Wer die Zahl anzweifelt, sieht sofort, an welcher Eingabe es liegt.

Wofür Unternehmen den Rechner benutzen

Die Frage ist selten, was der Prozess kostet. Sie ist meistens: trägt sich diese eine Änderung.

Die Freigabe, die drei Unterschriften braucht

Vier Minuten Bearbeitung, zwei Tage Liegezeit. Der Rechner trennt beides — und zeigt, dass die Kosten nicht in der Bearbeitung stecken.

Der Antrag, der zu oft zurückkommt

Eine Fehlerquote von 15 Prozent klingt nach wenig. Bei 400 Vorgängen im Monat ist es eine halbe Stelle Nacharbeit.

Die Gegenrechnung zum Angebot

Ein Werkzeug kostet 8.000 Euro im Jahr. Ob sich das trägt, entscheidet die Ist-Zahl — nicht die Ersparnis, die im Angebot steht.

Der Vergleich zweier Varianten

Denselben Prozess zweimal modellieren: einmal, wie er läuft, einmal, wie er laufen soll. Die Differenz ist das Argument.

Grenzen dieser Rechnung

Das Ergebnis ist eine Hochrechnung aus Ihren Schätzwerten, keine Messung. Wer es als Messung ausgibt, verliert es beim ersten Nachfragen.

  • Bearbeitungszeiten werden fast immer zu kurz geschätzt. Menschen erinnern den guten Durchlauf, nicht den mittleren. Wenn Sie eine Spanne im Kopf haben, nehmen Sie den oberen Wert.
  • Der Rechner arbeitet mit einem Mittelwert je Schritt. Ein Prozess mit stark schwankenden Laufzeiten kommt dadurch systematisch zu günstig weg — dort bräuchten Sie eine Verteilung statt eines Durchschnitts.
  • Wartezeit ist nicht automatisch Kosten. Wer während der Liegezeit an etwas anderem arbeitet, verursacht keinen Zusatzaufwand — die Zahl beziffert dann Durchlaufzeit, nicht Kosten.

Häufige Fragen zu Prozesskosten

Was sind Prozesskosten?

Die Summe aller Ressourcen, die ein Prozessdurchlauf verbraucht: Arbeitszeit aller beteiligten Rollen, Arbeitgeber-Nebenkosten darauf, die Kosten der Wartezeit zwischen den Schritten und der Aufwand für Nacharbeit bei Fehlern. Lizenz- und Sachkosten sind nicht enthalten — die stehen ohnehin in der Buchhaltung.

Wie berechnet der Rechner die Kosten?

Je Schritt: Dauer in Minuten mal Minutensatz der verantwortlichen Rolle, zuzüglich Overhead-Zuschlag. Wartezeit und Fehlerquote kommen getrennt hinzu. Das Ergebnis wird über die Häufigkeit pro Monat auf Monat und Jahr hochgerechnet. Alle Zwischenwerte stehen in der Aufschlüsselung.

Welchen Stundensatz soll ich ansetzen?

Den Vollkostensatz, nicht das Bruttogehalt. Der Rechner bringt für vier Rollen Voreinstellungen mit und schlägt standardmäßig 30 Prozent Overhead auf. Wenn Ihre Personalabteilung eine eigene Vollkostenrechnung führt, tragen Sie deren Wert ein — der ist genauer als jede Voreinstellung.

Warum wird Wartezeit mitgerechnet?

Weil sie in den meisten Prozessen den größten Anteil an der Durchlaufzeit ausmacht und trotzdem in keiner Kalkulation auftaucht. Sie wird getrennt ausgewiesen, damit Sie selbst entscheiden können, ob sie in Ihrem Fall echte Kosten verursacht oder nur Zeit vergehen lässt.

Welche Daten brauche ich?

Keine Auswertung aus einem System. Die Schritte, eine Einschätzung der Dauer je Schritt und die Häufigkeit pro Monat reichen. Wer es genauer will, misst eine Woche lang mit — das verschiebt das Ergebnis meist deutlich.

Was kostet die Nutzung?

Nichts. Kein Login, keine Registrierung, keine Weitergabe der Eingaben. Die Rechnung läuft im Browser, das PDF entsteht ebenfalls dort.

Möchten Sie diese Kosten reduzieren?

Wir helfen Ihnen, Ihre Prozesse zu optimieren und Kosten nachhaltig zu senken.

Kostenloses Erstgespräch